Starke Marke, starke Wirkung

15 November 2022

Starke Marke, starke Wirkung

Wenn ein Handwerksbetrieb zur Marke wird, kommen Kunden und Fachkräfte oft von ganz allein.

Coca Cola, Apple, Adidas – wenn du diese bekannten Markennamen liest, hast du vermutlich sofort ein Bild vor Augen: Ein Logo, ein Produkt, vielleicht sogar einen Geschmack oder ein persönliches Erlebnis. Diese ersten Gedanken, die dir spontan in den Kopf kommen, machen deutlich, was eine starke Marke bewirken kann: Sie hat einen hohen Wiedererkennungswert, sie steht für eine gewisse Qualität und sie weckt im besten Fall auch Emotionen. Genau das kannst du dir für deinen Handwerksbetrieb zunutze machen.

 

Vermutlich wirst du aus deinem Betrieb keinen Weltkonzern wie Coca Cola oder Apple machen, doch du kannst im Kleinen dafür sorgen, dass deine Firma zu einer unverwechselbaren Marke wird. Mit einer guten Strategie und etwas Ausdauer schaffst du einen überzeugenden Markenauftritt, der sowohl Kunden als auch Fachkräfte anlockt.

 

Eine starke Marke ist mehr als nur ein schickes Logo

 

Doch wie funktioniert das? Am Anfang steht die Überlegung, wofür dein Betrieb eigentlich steht. Ist etwa dein kompetenter Kundenservice die Stärke, die dich von der Konkurrenz abhebt? Punktest du mit jahrzehntelanger Erfahrung? Oder hast du dich als Fachbetrieb auf erneuerbare Energien spezialisiert? Wenn klar ist, was der Kern deiner Marke ist, geht es darum, ein stimmiges Markenkonzept zu entwickeln. Dieses Konzept besteht aus vielen Bausteinen: Ein zeitgemäßes Logo, ein einprägsamer Slogan und vor allem eine hohe Sichtbarkeit.

 

Überall dort, wo dein Betrieb in der Öffentlichkeit auftaucht, sollte auch deine Marke auftauchen. Wichtig sind dabei vor allem deine Homepage und dein Auftritt bei Facebook, Instagram und Co. Nicht nur das Logo sollte hier gut sichtbar sein. Es kommt auch darauf an, dass auf den Texten, Bildern und Videos sofort deutlich wird, wofür deine Marke steht, was also der Kern deines Betriebs ist. Wenn deine Stärke etwa die lange Tradition ist, kann es hilfreich sein, wenn du Bilder aus den Anfangsjahren deiner Firma veröffentlichst. Bist du hingegen der Spezialist für erneuerbare Energien, dann sind Informationen rund um die Energiewende unter Umständen sinnvoll.

 

Das einheitliche Bild ist entscheidend

 

Im Kern geht es darum, dass Außenstehende auf den ersten Blick erkennen, was deinen Betrieb ausmacht – und sich im Idealfall auch lange daran erinnern. Entscheidend ist dabei, dass du nach Außen ein einheitliches Bild abgibst. Das heißt: Dein Logo und dein Slogan auf der Homepage sollten sich möglichst auch auf deinen Firmenfahrzeugen, deinen Visitenkarten und der Arbeitskleidung deiner Mitarbeiter wiederfinden. Je öfter deine Marke auftaucht, desto besser: Egal, ob auf der Fahne vor deinem Betriebsgelände, auf dem Banner am Bauzaun oder auf deinem Briefpapier – jedes Logo deines Betriebs erhöht die Chancen, dass sich jemand später daran erinnert.

 

Eine starke Marke lockt Kunden und Fachkräfte

 

Dabei ist Geduld gefragt, bis dein Betrieb in deiner Region wirklich zu einer starken Marke wird. Doch, wenn du einmal eine Marke aufgebaut hast, profitierst du davon gleich doppelt. Einerseits melden sich neue Kunden bei dir, die über deinen Markenauftritt auf deinen Betrieb aufmerksam geworden sind. Andererseits steigt aber auch deine Sichtbarkeit für Fachkräfte. Die Wahrscheinlichkeit, dass sich qualifizierte und motivierte Bewerber bei dir melden, steigt. Hinzu kommt: Ein stimmiges Markenkonzept strahlt Professionalität aus und zeigt Interessenten, dass du ein attraktiver Arbeitgeber bist. So grenzt du dich im Wettbewerb um begehrte Fachkräfte von der Konkurrenz ab.

 

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