Risiken und Absicherung von Montageschäden
Um steigenden Marktanforderungen gerecht zu werden, müssen Produktionsbetriebe Ihre Abläufe regelmäßig überprüfen und optimieren. Dies geschieht auch durch Investitionen in komplexe Maschinen und Anlagen – und stellt Sie als Montageunternehmen oder Lieferanten zunehmend vor Herausforderungen.
Denn aufgrund von unvorhersehbaren Konstruktions-, Material- oder Montagefehlern kann es zu Schäden an den zu montierenden Anlagen kommen. Die Kostenübernahme solcher Schäden in der Montage- und Inbetriebnahmephase sind nicht immer eindeutig im Kauf- oder Dienstleistungsvertrag mit dem Auftraggeber geregelt. Durch Unklarheiten bei gemeinsam zu tragenden Risiken kommt es oft zu Streitigkeiten, die meist zu Lasten des Monteurs gehen.
Auch Haftpflichtversicherungen bieten nicht den notwenigen Schutz, da dieser nur zum Tragen kommt, wenn ein Verschulden des Monteurs vorliegt. Der Abschluss einer Montageversicherung ist an dieser Stelle hilfreich. Sie schließt das Interesse beider Partner in den Versicherungsschutz ein und sorgt bereits während der Montage und dem anschließenden Probebetrieb für Sicherheit – auch bei eigenem Verschulden!
Schadenbeispiel: Bei der Montage einer Turbine in einem Wasserkraftwerk wurde eine Dichtung zu stark angezogen. Die Folge: Beim Probebetrieb entwickelte sich ein Hitzestau, der zu einem Brand führte. Teile der Turbine wurden hierdurch stark beschädigt und mussten ausgetauscht werden. Der Schaden betrug ca. 27.900 Euro.
Unser spezielles Konzept bietet Ihnen Schutz für Montage-, De- und Remontagevorhaben sowie Reparaturen für diverse technische Bereiche zu einem attraktiven Preis-/Leistungsverhältnis an.
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