Es muss doch wieder Google sein
So nutzen Sie Google für Ihre Nachwuchsgewinnung
Sie springen ins Riesenrad, verabreden sich zum Speed-Dating und locken mit Boni und Smartphones: Um Auszubildende für ihr Handwerk zu begeistern, lassen sich die Firmenchefs inzwischen einiges einfallen. Wie die Studie Azubi-Recruiting Trends zeigt, spielt Google auch bei der Nachwuchsgewinnung eine entscheidende Rolle.
Arbeitgeber suchen falsch
Wie die Studie „Azubi-Recruiting Trends 2019“ der U-Form Testsysteme GmbH in Solingen zeigt, passt das Suchverhalten der Jugendlichen nicht zu den Aktivitäten der Arbeitgeber: Während 84,3 Prozent über Google nach einer Ausbildungsstelle suchen, nutzen bisher nur 10,1 Prozent der Ausbilder Google Adwords zur Rekrutierung des Nachwuchses.
Dabei müssen Arbeitgeber seit dem Deutschland-Start von Google for Jobs im Mai 2019 nicht einmal Geld ausgeben, damit Jugendliche nach Eingabe des Begriffes „Ausbildung“ die relevanten Ausbildungsstellen in ihrer Nähe angezeigt bekommen. Diese sucht sich der Crawler von Google for Jobs selbstständig aus Karriere-Rubriken der Arbeitgeber-Webseiten, Stellenausschreibungen und Jobportalen zusammen. Allerdings nur, wenn die Ausschreibung detailliertere Informationen zum Ausbildungsberuf, zum Ablauf der Ausbildung und zur Ausbildungsvergütung enthält.
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Quelle: handwerk-magazin.de




