Diese sechs Pannen sollten Sie im Internet vermeiden
Die Don’ts im Internet
Das Internet vergisst nie: was einmal seinen Weg ins World Wide Web gefunden hat, lässt sich nur schwer wieder entfernen. Als Unternehmen möchten Sie natürlich dieses Medium nutzen, um Ihren Kundenstamm zu erweitern, neue Leistungen zu bewerben oder Ihre Bekanntheit zu steigern. Umso wichtiger ist ein guter Online-Ruf. Damit das gelingt, zeigen wir Ihnen, die Don’ts im Internet.
1. Keinen oder veralteten Internetauftritt
Heutzutage findet das tägliche Leben zu einem beträchtlichen Anteil im Internet statt. Die Leute schauen heute nicht mehr in Telefonbüchern nach, sondern fragen Google, wenn Sie einen Handwerker benötigen. Haben Sie keine Homepage, können sich die potenziellen Kunden keinen ersten Eindruck über Sie verschaffen. Ist Ihre Homepage hingegen veraltet, wird das auf Ihre Arbeit projiziert. In beiden Fällen werden Sie den Auftrag in der Regel nicht erhalten.
2. Falsche und uneinheitliche Firmendaten
Ihre Konkurrenz ist beachtlich, vor allem im Internet. Mit wenigen Klicks erhalten Suchende die Kontaktdaten von mehreren Handwerkern. Wenn Ihre Firmendaten falsch oder uneinheitlich sind, werden Sie den potenziellen Kunden verlieren, denn seien wir ehrlich, niemand möchte fünf verschiedene Nummern abtelefonieren, ehe er die richtige erwischt…
3. Keine Kundenbewertungen
Kundenbewertungen sind im Grunde wie die Geheimtipps der besten Freundin oder einer anderen vertrauten Person – nur eben online und für jeden einsehbar. Wir legen viel Wert auf die Meinung von anderen und bevorzugen das, was sich bereits bewährt hat. Deshalb wird der Auftrag höchstwahrscheinlich ein Handwerker bekommen, der gute Kundenbewertungen hat. Ohne Kundenbewertungen kann der potenzielle Kunde nicht einschätzen, wie Sie auftreten und arbeiten.
4. Nur 5-Sterne-Bewertungen
Kundenbewertungen sind eine großartige Methode, um bei dem Kunden schon vorab Vertrauen zu wecken. Aber Vorsicht: sie können unglaubwürdig wirken, wenn Sie nur 5-Sterne-Bewertungen sammeln oder keine negative Kritik zulassen.
5. Vernachlässigte Social-Media-Kanäle
Facebook, Instagram und Co. erfreuen sich noch immer großer Beliebtheit. Als Unternehmen können und sollten Sie diese Netzwerke nutzen, um mit Ihren Kunden in Kontakt zu treten und Vertrauen aufzubauen bzw. zu festigen. Allerdings wirken vernachlässigte Kanäle unprofessionell, daher nutzen Sie die für Ihre Zielgruppe relevanten Kanäle und pflegen Sie diese.
6. Private Fotos und Statements auf dem Firmenaccount
Das ist ein Image-Killer! Zwar können Sie als Unternehmen eine persönliche Seite zeigen, indem Sie z. B. ein Foto posten, wie Sie das Jahr mit einem Bowling-Abend als Dank für Ihre Mitarbeiter beenden, doch alles darüber hinaus hat nichts auf Ihren Firmenaccounts zu suchen, auch keine politischen oder religiösen Statements, die Sie privat vertreten.
Diese Liste verschafft Ihnen einen Überblick, worauf Sie als Unternehmen im Internet besonders achten müssen. Wenn Sie sich bei einigen dieser Punkte wiedergefunden haben, sollten Sie handeln. Mit der smartOnline Partnerschaft können Sie einige dieser Punkte schnell verbessern! Rufen Sie uns an.
Mehr Infos zur smartOnline Partnerschaft finden Sie hier: smartonline.de




