Lohnt sich ein Smart Home-System auch in der Mietwohnung?
Eine funkbasierte Hausautomation ist ohne jegliche Bauarbeiten leicht zu installieren – und lässt sich im Falle eines Wohnungswechsels einfach mitnehmen.
Kein Aufstemmen der Wände, kein mühsames Verlegen von Leitungen: Wer in seiner Mietwohnung smart wohnen möchte, kann diesen Wunsch unkompliziert realisieren. Bei einem funkbasierten Smart Home-System wie z. B. dem HomePilot von Rademacher kommunizieren die Funkkomponenten drahtlos miteinander. Die Haussteuerung ist daher auch für Mietwohnungen ideal geeignet.
Im Handumdrehen kann man alle Vorteile des intelligenten modernen Wohnens nutzen: Es gibt zahlreiche Optionen, um Komponenten und Anwendungen miteinander zu vernetzen. Das meiste davon kann man ganz einfach selbst erledigen. Für Einbauten unter Putz wie LED-Dimmer oder Schaltaktoren zur Lichtsteuerung sollte man einen Elektrofachmann hinzuziehen.
Aber auch Zwischenstecker für die Steckdose machen Lampen und elektrische Geräte smart-home-tauglich, schnell eingebaute elektronische Gurtwickler binden Rollläden in das System ein und smarte Thermostate machen Heizkörper intelligent und sparen Energie. Auch Bewegungs- oder Rauchmelder gibt es in der funkfähigen Variante.
Praktisch: Dadurch, dass viele Komponenten nicht unter Putz verlegt werden müssen, zieht das System bei einem Wohnungswechsel einfach mit um. Im neuen Zuhause kommt es dann weiter zum Einsatz.
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Quelle: <link https: blog.rademacher.de smart-home-in-der-mietwohnung _blank external-link-new-window>Rademacher Blog




