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Abbildungen: Rademacher

27 März 2018

Neun Gründe für ein Smart Home

Erhöhte Sicherheit, mehr Komfort

Viele Verbraucher sind sich nicht sicher, ob ein Smart Home das Richtige für sie ist. Rademacher erklärt die wichtigsten Vorteile eines smarten Zuhauses.

Smart Home ist auf dem Vormarsch. Laut aktuellen Umfragen nutzen bereits 13 Prozent der Deutschen Smart Home-Anwendungen in ihrem Zuhause. Besonders beliebt sind clevere Lösungen, die für mehr Energieeffizienz und Sicherheit sorgen. Und jeder vierte Bauherr ist bereit, mehr als 5.000 Euro in eine smarte Haustechnik zu investieren – das ergab die „Bauherren-Studie 2017“ der Bauherrenberatung Almondia. Am einfachsten lässt sich smartes Wohnen mit einem flexiblen Hausautomationssystem auf Funk-Basis realisieren. Doch welche Vorteile bringt ein solches System konkret und kann es wirklich die unterschiedlichen Wünsche an Wohnqualität erfüllen?

1. Komfort genießen
Rollläden, Licht, Heizung, Kameras, elektrische Geräte – mit einer Hausautomation wie dem HomePilot von Rademacher lassen sich die verschiedenen Anwendungen im Haus per Funk miteinander vernetzen und automatisieren. Einmal eingerichtet, müssen sich die Bewohner um nichts mehr kümmern, da die täglichen Routinen selbsttätig ablaufen. Noch vor dem Aufstehen bringt die Heizung das Bad auf Wohlfühltemperatur, die Rollläden fahren zur Wunschzeit hoch und beim Verlassen des Hauses schalten sich automatisch alle Lichter im Haus ab. Ebenso können komplexe Automationsabläufe in sogenannten Szenen einfach angelegt werden. So aktiviert man zum Beispiel zu einem gemütlichen Abendessen die individuell programmierte Szene „Abend-Romantik“ mit nur einem Fingertipp: Die Beleuchtung wird angenehm gedimmt, die Rollläden fahren herunter und gleichzeitig schaltet die Soundanlage im Wohnzimmer die passende Musik ein.

2. Überall zu Hause sein
Durch die komfortable Bedienung per App haben die Nutzer jederzeit die volle Kontrolle über ihre Haustechnik, auch wenn sie nicht daheim sind. So können sie beispielsweise vom sonnigen Karibikstrand aus überprüfen, ob alle Lichter ausgeschaltet und die Fenster geschlossen sind. Aber auch bei alltäglicheren Anlässen kann es von Vorteil sein, sein Zuhause im Blick zu haben: Zieht beispielsweise beim ausgedehnten Shoppingausflug mit der Freundin unterwartet Regen auf, lässt sich mit wenigen Klicks die Markise aus der Entfernung einfahren, damit der empfindliche Stoff keinen Schaden nimmt. Und wenn sich die Pläne spontan ändern und die Bewohner doch früher nach Hause kommen als gedacht, können in der kühleren Jahreszeit schon von unterwegs die Wohnräume auf Wunschtemperatur gebracht werden.

3. Die Wahl haben
Für die Bedienung des smarten Zuhauses gibt es zahlreiche Möglichkeiten: Von unterwegs oder auch zu Hause beispielsweise per App über Smartphone und Tablet. Sind die Nutzer daheim, können sie auch die Handfernbedienung nutzen, die Anwendungen per Wandtaster oder Zeitschaltuhr steuern oder noch bequemer mit der Alexa Sprachsteuerung von Amazon. Natürlich können auch komplexere individuelle Szenen hinterlegt werden – so läuft alles automatisch ab.

4. Sicherheit im Haus
In einem Smart Home können sich die Bewohner rundum sicher fühlen. Bewegungsmelder an zentralen Orten bringen automatisch Licht ins Dunkel und schützen zuverlässig vor Stolperfallen. Dies ist besonders praktisch, wenn man keine Hand frei hat, um nach dem Lichtschalter zu tasten, weil man beispielsweise mit vollen Einkaufstüten nach Hause kommt oder den Wäschekorb durchs Haus tragen muss. Werden Funk-Rauchwarnmelder integriert, schlagen diese im Brandfall Alarm und schützen die Bewohner zuverlässig vor Rauch und Feuer, auch im Schlaf. Gleichzeitig senden sie ein Signal, das eine vorher festgelegte Szene auslöst und so wertvolle Minuten einspart: Die Beleuchtung schaltet sich im kompletten Gebäude ein und die Rollläden fahren hoch und geben sofort lebenswichtige Fluchtwege frei.

5. Einbruchschutz
Sind die Bewohner länger unterwegs oder verreist, sorgt die Zufallsfunktion für Sicherheit. Damit schaltet sich die Beleuchtung zu unterschiedlichen Zeiten ein und aus und die Rollläden setzen sich im Wochenrhythmus automatisch in Gang. Dadurch wirkt das Haus bewohnt und Einbrecher werden abgeschreckt. Für zusätzliche Sicherheit können HD-Kameras für innen und außen in das System integriert werden. So haben die Nutzer auch von unterwegs jeden Winkel ihres Zuhauses im Blick. Besonders praktisch ist die Bewegungs- und Geräuscherkennung: Erfasst die Kamera eine Bewegung oder Lärm, wird der Soundalarm ausgelöst, um den Eindringling in die Flucht zu schlagen. Gleichzeitig wird ein Schnappschuss der Situation erstellt und per E-Mail verschickt, um die Bewohner über die Vorfälle zu informieren. Und im freien behält man selbst im Dunkeln den Überblick über das Grundstück, denn die Außenkamera ist mit Infrarot-LEDs ausgestattet, die eine Nachtsicht ermöglichen.

6. Energie sparen
Mit einer Hausautomation lässt sich in Kombination mit einem Umweltsensor im Handumdrehen Energie sparen. Scheint zum Beispiel an einem kalten Herbst- oder Wintertag die Sonne, regelt das Smart Home-System die Heizung herunter, um die Sonneneinstrahlung zur Erwärmung der Räume zu nutzen. Mit Einsetzen der Dämmerung schließen sich die Rollläden dann rechtzeitig, so dass keine Wärme über die Fensterflächen verloren geht. Sind Fenster-/Türkontakte in das System integriert, fahren außerdem die Heizkörper automatisch herunter, sobald ein Fenster geöffnet wird. Und verlassen alle Bewohner das Haus, schaltet das System die Heizung auf Energiesparmodus und alle elektrischen Geräte und Verbraucher aus.

7. Barrieren abbauen
Ein Smart Home-System sorgt nicht nur für mehr Komfort, sondern auch für Barrierefreiheit – und unterstützt so die Bewohner in ihrem Alltag fast unbemerkt. Laufen tägliche Routine-Aufgaben automatisch ab, können sich die Bewohner viele Bedienungsgriffe sparen. Automatisierte Rollläden beispielsweise, die sich ohne mühsames Ziehen am Gurt von ganz alleine öffnen und schließen, erleichtern spätestens im Alter den Alltag ungemein. Und auch die komfortable Steuerung per Fernbedienung oder Smartphone sorgt für große Vorteile: So haben die Bewohner beispielsweise auch von der Couch oder dem Bett aus alles unter Kontrolle. Ist das Sehvermögen eingeschränkt, kann auch die praktische Sprachsteuerung genutzt werden. Beispielsweise lässt sich das System mit HomePilot Alexa Skill einfach mit dem Amazon Sprachassistenten Alexa verbinden und die einzelnen Funktionen bequem auf Zuruf steuern.

8. Den Wert der Immobilie steigern
Wer sein Zuhause mit smarter Technik ausstattet, profitiert von hohem Wohnkomfort und steigert den Wert seines Eigenheimes. Schließlich bringt ein Smart Home vielfältige Vorteile und wird immer stärker nachgefragt. Und weil dank der Vielzahl an Komponenten und Anwendungsmöglichkeiten auch nachträgliche Nutzungsänderungen kein Problem sind, ist man mit einem Smart Home-System immer auf der sicheren Seite.

9. Zuschuss vom Staat
100 Prozent Wohnkomfort genießen, nur einen Teil bezahlen – wer sich für eine Hausautomation entscheidet, wird vom Staat unterstützt. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) fördert mit ihrem Programm „Altersgerecht umbauen“ Modernisierungsmaßnahmen, die Barrieren reduzieren und eine hohe Wohnqualität gewährleisten. Förderfähig sind auch Smart-Home-Lösungen wie Antrieb und Steuerung von Rollläden, Jalousien und Toren sowie eine automatische Beleuchtung und Sicherheitstechnik. Die Förderung ist übrigens altersunabhängig – wer sich für ein Smart Home-System entscheidet, kann also bereits vor dem Rentenalter den vollen Komfort genießen und sich Zuschüsse sichern. Nähere Informationen gibt es unter www.kfw.de.

Quelle: haustec/Rademacher

Eine Übersicht rund ums smarte Wohnen finden Sie auch unter www.intelligent-modernisieren.de.



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Detlev Bartsch

Detlev Bartsch
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